Schneeschuhwochenende im Brandnertal

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Am Wochenende 18-20. März fand das Schneeschuhwochenende, geplant und organisiert von Jürgen Wenzler in Bürserberg auf einem schön gelegenen Bauernhof mit atemberaubender Aussicht auf die Berge statt.

Mitten in der Natur und einem unglaublichen Panorama trafen sich am Freitag bis 18 Uhr die Teilnehmer im Hause um dann ab 18.30 h gemeinsam zu Abend zu essen und über den geplanten Verlauf des Wochenendes zu sprechen.

Jürgen Wenzler hatte mal wieder an alles gedacht und Schneeschuhe, Verpflegung, Handtücher und auch die kleinsten Kleinigkeiten wie etwa Vespertüten und den dazugehörigen Verschluss mitgebracht.

Den Wandernden blieb kein Wunsch offen und zudem gab es noch herrliches Sonnenwetter.

Am Samstag gingen die Leute ab 9 Uhr los. Einige zum Skifahren, die Senioren zum moderaten Spaziergang, die Sportler auf den Berg mit der Tagestour und einem wohlverdienten und großzügigen Vesper bei der Pause.

Herrlichster Sonnenschein und eine herausragende Sicht auf die umliegenden Berge erwartete die Sportler. In dieser Höhenlage war jetzt im März noch genügend Schnee vorhanden und in den unteren Regionen konnte man bereits auf den Sonnenterassen gemütlich einen Kaffee trinken und sich die Sonne auf das Gesicht scheinen lassen.

Die Schneeschuhwanderer gingen bergan über die Palüdalpe am Ende des Brandnertals hinauf ins Oberzalimtal zur unteren Brüggele Alpe, wo dann vor der Jause von kurz beim geistlichen Impuls innegehalten wurde.

Samstagabend hatten die Wirte ein landestypisches Abendessen gekocht und in großen Schüsseln auf den großen Tisch gestellt, das nach all der frischen Luft und der vielen Bewegung freudestrahlend von den Gästen in Empfang genommen wurde. Man saß noch lange zusammen und spielte Karten und klönte über die Ereignisse am Tag.

Am Sonntag ging es wieder um 9 Uhr aus dem Haus zur nächsten Tagestour, begleitet von super Wetter und einer unglaublichen Alpenkulisse.

Hier führte die Tour der Schneeschuhwanderer vom Parkplatz der Rona-Alpe auf der Tschengla über die Furkla-Alpe in Richtung Schillerkopfjoch. Von dort dann war der Abstieg zurück zum Ausgangspunkt.

Vor dem Abstieg fanden wir noch die Gelegenheit zum geistlichen Impuls.

Wir bedanken uns beim Organisator für die tollen Tagestouren-Ideen und wünschen uns natürlich ein Wiedersehen im nächsten Jahr, gerne mit noch mehr Mitmachern.

Katharina Markewski